ZitatOriginal von Lyunac
hmm wo bei das glas ist scho extrem dich. oder evt auseinander lasern lassen?
versuch dir mal bildlich vorzustellen, was ein Laser genau ist ... und wie der Glas trennen will ![]()
Wasserstrahlschneiden wäre sicher eine viel bessere Lösung
... vorallem da man dem Wasser auch Diamantstaub oder sontige Schleifmittel beimischen kann, die das Material dann auch "wegmachen".
Infos zum Wasserstrahlschneiden ... geklaut bei http://www.aquacut.ch (merci :])
ZitatAlles anzeigenWasserstrahlschneiden - das vielseitige Kalttrennverfahren.
Das Wasserstrahlschneiden ist ein vielseitig einsetzbares Verfahren, das sich ein Grundprinzip der Natur zum Vorbild nimmt: Gestein wird durch ständige Wasser und Sandeinwirkung geschliffen.
Modernste Technologie macht die Kraft des Wassers gezielt nutzbar. Durch eine feine Düse strömt ein Hochdruck-Wasserstrahl mit ca. 3500 bar. Dieser trennt weiche Materialien wie Schaumstoffe oder Gummi. Mischt man dem Wasser einen scharfkantigen Natursand bei, wird eine Abtragsleistung möglich. Jetzt spricht man vom Abrasiv-Schneiden. Dieser Strahl entwickelt eine enorme Schneidkraft und vermag mit hoher Präzision fast alle Materialien zu trennen.
Wir von ACQUACUT wenden hauptsächlich das abrasive Wasserstrahlschneiden an.
Die überzeugenden Vorteile des Wasserstrahlschneidens:
Für fast alle Materialien geeignet. Aluminium, CrNi-Stahl, Buntmetalle, Titan, hochlegierter Stahl, Thermo- und Duroplaste, Verbundmaterialien, Natursteine, Keramik, Glas, Waben- und Hohlkammer-Materialien und viele Sonder-Werkstoffe.
Präziser Schnitt durch Dick und Dünn. Von Folien bis hin zu einer Materialstärke von etwa 100 mm ist ein Qualitäts- bis Schruppschnitt möglich.
Keine Hitzeeinwirkung. Im Schnittbereich entstehen weder Gefügeveränderungen, Randzonenaufhärtungen noch Mikrorisse. Wasserstrahl-Schneiden eignet sich besonders für Materialien, die empfindlich auf Wärmeeinfluss reagieren.
Hohe Schnittqualität. Die Oberflächenrauigkeit kann mit dem Vorschub reguliert werden. Üblich sind Schnittqualitäten von N8 bis N12. Der Schnittwinkelfehler liegt je nach Härte und Dicke des Materials bei 0 bis 2°. Mit dem feinen Strahl von 0,7 mm Durchmesser lassen sich einfache bis hoch komplexe Geometrien präzise herausschneiden. In den meisten Fällen können Toleranzen nach DIN ISO 2768m eingehalten werden.



