...und Blech schirmt elektromagnetische Feld so viel ich weiss überhaupt nicht ab 
"ihr seid mir noch Lustige" bezog sich mehr auf diejenigen, die grad alles als Humbug abtun wollten 
Habe gerade mit dem Feld-Profi unserer Abteilung gesprochen.
Das Phänomen ist schon seit etwa 10 Jahren bekannt.
Die HTI Biel hat im Auftrag des BAFU (damals noch BUWAL) Elektrofahrzeuge auf elektromagnetische Felder vermessen. Dabei wurden auf der Strasse und auf dem Rollenprüfstand Messungen gemacht. Um sicher zu sein, dass auf dem Rollenprüfstand nicht der Prüfstand selber gemessen wird, wurden relativ genaue Feldmessungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass elektromagnetische Felder mit der Frequenz der Radumdrehung auftraten. So ist man überhaupt auf das Phänomen gestossen.
Die erzeugten Felder liegen im Bereich von maximal etwa 10 Mikrotesla (uT, "mü" hab' ich nicht zur Verfügung), sind also in etwa mit den Feldern im Zug (im 1. Wagen hinter der Lok am grössten, Durchschnitt 4, Spitze 10 uT) vergleichbar, die für den überwiegenden Teil der Bevölkerung offenbar kein Langzeitrisiko darstellen.
Für Kinder auf den Hintersitzen (relativ nahe am Hinterrad) ist das Risiko hingegen nicht zu vernachlässigen. Für den Fahrer/Beifahrer hingegen wohl schon, da der kleine Zehe des linken/rechten Fusses möglicherweise nicht dar empfindlichste Körperteil ist 
Mit Handystrahlung kann man es überhaupt nicht vergleichen, sondern allenfalls mit dem Feld eines stromdurchflossenen Leiters.
Also zusammenfassend:
a) das Phänomen ist bekannt, erklärbar und sicher kein Humbug
b) es ist in der Regel kein relevantes Langzeitrisiko
c) die Entmagnetisierung ist physikalisch absolut plausibel und problemlos durchführbar - warum also nicht, um das Risiko mit Sicherheit vollkommen auszuschliessen? 