Dort entscheidest aber nicht du ob du jetzt schiessen willst oder nicht, das entscheidet der Regisseur. Auch für Filmemacher etc. bietet das IKRK Hilfe beim Einhalten der Kriegsrechte, wobei das ziemlich unsinnig ist da ja in Filmen oft gezielt das Kriegsrecht verletzt wird.
Wie das IKRK aber gesagt hat, es geht nicht um virtuelle Verletzungen des Menschenrechts sondern darum das Sensibilisiert wird welche Handlungen erlaubt sind im Krieg und welche nicht.
Ich denke nicht das das überhaupt irgendeinen Einfluss auf Games haben dürfte.
Und diese Kampagne ist dafür gedacht den Soldaten schon in den Simulationen das Kriegsrecht aufzuzeigen was ich jetzt nicht als unnötig empfinde. Unnötig ist das Geld für die "Journalisten" die aus der Geschichte jetzt einen Artikel machen wie:
"Red Cross: All gamers are war criminals!" und irgendeinen Seich daraus interpretieren.