GONJOO, geh einfach mal davon aus, dass die Kreiselpumpen durch den Strom (50Hz?) einfach drehzahlbegrenzt sind und ab einer gewissen Geschwindigkeit nicht mehr leisten können. ausserdem sollten Kreisläufe einigermassen an eine Pumpe angepasst sein. aber egal ... weiss mich nicht so gut auszudrücken. wie auch immer ... mach sonst mal wissenschaftliche Tests mit Seriell/Parallellpumpenbetrieb in ner WaKü und sag mir dann, obs was bringt 
und wenn schon parallel, dann mit Sicherung wie Rückschlagventilen oder so, damits nicht zurückfliessen kann, wenn eine Pumpe ausfällt. das bedeutet aber wieder zusätzlichen Widerstand ... Teufelskreis halt 
pyro: nimm mal eine Kreiselpumpe auseinander und schau rein. da bietet so gut wie nichts Widerstand:
ausserdem @ GONJOO: sowas wie "der Weg des geringsten Widerstandes" zählt bei Kreisläufen nicht. das Wasser verteilt sich in dem Verhältnis, wie es Wiederstand bietet. wenn du einen Kreislauf von einem Meter und 5 Kühlern hast und einen zweiten Kreislauf mit nur einem Schlauch von 20cm, dann bieten die 20cm einfach dermassen wenig Widerstand, dass praktisch alles dadurch geht. das heisst aber nicht, dass nichts durch den gesamten Kreislauf geht. aber reichen wird es niemals für eine effektive Kühlung.
kingalive: eine Eheim 1048 leistet niemals 600l/h in einem WaKü-Kreislauf. frag mal die Besitzer mit Durchflussmesser ... da gehen schätzungsweise nur 20-50l/h durch. kauf sonst ne stärkere Pumpe. wenns silent sein soll ne Eheim HPPS+ oder ne Aquastream und wenns nicht so auf die Lautstärke ankommen soll, ne Laing oder ne ganz starke Oase. achte auf Förderhöhe und nicht auf Durchfluss pro Stunde. Durchfluss bringt dir nur was, wenn du von nem Kessel mit nem kurzen Schlauch Wasser in nen anderen Kessel pumpen willst
... Förderhöhe = Druck