Das Problem an einer Strukturverkleinerung sind die steigenden Leckströme. Das sind Ströme, die die Transistoren IMMER verbrauchen, auch wenn sie gerade nicht durchgeschaltet sind. Diese nehmen bei einer Strukturverkleinerung zu, und wenn man das nun noch auf die höhere Transistoranzahl aufrechnet, wirds langsam pervers 
Beim Pentium M ist Intel viel geschickter vorgegangen, der hat zwar auch 1MB Cache, aber ist weiterhin in 0.13um, und vor allem kann der bei Nichtgebrauch grosse Teile des Caches abschalten. Dazu noch der viel effizientere Aufbau der CPU selber - für mich ist der Pentium M einer der gelungensten Intel CPUs überhaupt. Da stecken noch verdammt viele nützliche Innovationen drin....
KANN sein, dass die x86-64 Technologie im Prescott drin ist, aber mit grosser Warscheinlichkeit wird sie nie freigeschaltet werden. Sei es weil sie noch nicht funktioniert, oder weil sich Intel diese für später aufhebt, oder warum auch immer...