Ein Freestyleboard ist sehr einfach zu fahren, einfach zu drehen - auch ohne die richtige Technik. Die sind eher kurz, da kannst du noch viel mit "rumwürgen" bewirken, scheint vielen Leuten auch zu genügen. Ausserdem führt kein Weg an einem Freestyle vorbei, wenn du so richtig cool sein willst und den Tag durch nur im Funpark abhängst und über die Rails fährst..
Wenn du richtig fahren lernen willst um dann richtig schön die Hänge runterzucarven, nimm ein Brett fürs Carving (Überbegriff "Alpin") oder ein Freerideboard. Die sind länger und härter als Freestyleboards, dafür kommen sie mit mehr Druck zurecht beim Carven und sind stabiler bei höheren Geschwindigkeiten. Für mich das idealste, aber das hängt sehr davon ab, was genau du mit dem Brett tun willst.
Ich selbst lernte bei 1.95m Grösse mit einem 161er Brett die ersten paar Tage, dann bin ich auf mein 172er Freeride umgestiegen. Ich bin aber auch eher der Carver und viel im Pulverschnee unterwegs, wenns welchen hat.
Wenn ich Schüler unterrichte, dann empfehle ich denen zum Einstieg meistens ein Freestyle, ausser ich sehe, dass sie sich schon zu Beginn recht geschickt anstellen.
Fazit: Einfacher zum Starten ist ein Freestyle, aber kaufen würde ich so eins nicht - da fehlt mir der Spass 
€: Wenn du ein paar aufeinanderfolgende Tage fahren gehst, miete dir ein Brett. Das kannst du dann auch wechseln, dann bekommst du selbst das Gefühl für verschiedene Arten/Längen/Breiten/Radien und spürst schnell, wo das Gefühl stimmt.