ZitatOriginal von Brainhacker12
Wenn du öfters viel RAM brauchst, zB. wegen Mathematica, Matlab oder einem CAD-Programm, so wie ich, hätte ich dir WinXP empfohlen. Und zwar weil WinXP im "Leerlaufzustand" (alle Progs geschlossen) weniger RAM braucht als Win7, ergo hast du mehr RAM für Programme frei.
Ich habe auch nur 2GB RAM und stosse öfters mal an diese Grenze, deshalb habe ich noch WinXP drauf.
Oder ist da wer anderer Meinung und hat auch gleich noch ein konkretes Beispiel, wieso es anders ist?
Windows 7 passt seinen RAM-Verbrauch der zur Verfuegung stehenden Menge an RAM an. Angenommen, du hast 8 GB RAM im System - brauchst aber nur maximal 1 GB, dann waere das ja mal total sinnlos. Also speichert Win 7 zB. gewisse Informationen der gestarteten Anwendungen im RAM, damit sie bei erneutem Gebraucht schneller geladen werden koennen.
Auf einem System mit 2GB ist Win7 genuegsam, ich erinnere mich an einen Grundverbrauch von etwa 400 MB.
Zum Gunner:
1. deaktivieren, Schattenkopien funktionieren nicht mehr. Die brauchst du nicht.
2. Du brauchst keine Partitionen, kannst sie aber erstellen (Betriebssystem, Daten) aber verschwendest dadurch immer Speicherplatz.
3. Siehe 2.
4. Wird automatisch erledigt.
5. Nimm das Original.
und 6: Tu es endlich.. Ist ja schlimm, wieviel Zeit du mit rumstudieren verschwendest - in der Zeit waere Win 7 schon lange drauf und du koenntest entsprechend Dinge aendern, wenn sie ein wirkliches Problem darstellen sollten ![]()
