Die FZ30 ist mir zu teuer, zu nahe an einem DSLR-Body, bei dem ich zudem noch meine Nikkore und das Novoflex brauchen könnte.
Bei der FZ30 hat der Chip eine Fläche von 38.17 mm2, bei der FZ8 von 24.71mm2, aber das Abbild des Objektes wird doch über das Objektiv einfach auf diesen Chip projiziert.
Das heisst aber doch, dass die effektive Brennweite nicht abhängig vom Chip ist? Da passen einfach mehr oder weniger Pixel pro Sensor"pixel" auch den Chip (quasi wie beim empfindlicheren Film, bei dem weniger lichempfindliche Moleküle pro mm2 auf der Filmschicht sind) oder habe ich da was falsch verstanden?
Dann sollten sie aber nicht die Brennweite in KB-mm angeben. 
Ich seh' den Vorteil der FZ20 gegenüber der FZ8 nicht - die haben beide Zoomwippen und kein manuelles Zoomen am Objektiv.
Zitat
Ja, und die Sau wird wohl auch mindestens 3'000.- kosten 
btw: Komme gerade aus dem Mediamarkt (eine Riesenauswahl, aber ein Riesenpuff, völlig unübersichtlich und die Preise sind überhaupt nicht konkurrenzfähig) und vom ID (bvessere Präsentation, dafür kleinere Auswahl und Preise... naja.
Ich muss aber sagen:
die Fuji und Pana, die wir diskutiert haben, sind ja die reinsten Spielzeuge! Viel zu klein.
Und die Pana FZ8 und FZ20 sowie die SONY H2 sind auch reine Plastikhaufen! Absolut lächerlich 
Ich bin wahrscheinlich von meinen diversen Nikon-KB-SLR dermassen verwöhnt... das wird wohl kaum unter einer DSLR gehen. 