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Original von AdiZollet
Nein ich rede nicht von der AB sondern z.B. vom Gurnigel oder Brünig oder sonnst eine Strecke die sich gen oben schlängelt 
Falls das auch nicht der Fall ist, dann möchte ich wissen, wie sich den Hondaianer bemerkbar mach, ders wissen will...
Und ich rede von der AB bzw. der AB-Einfahrt, bei der ich oft ITR's erlebt habe, die meinten, noch rasch reindrücken zu können und dann im Begrenzer stehengeblieben sind.
Ich habe überhaupt kein Problem, einen normal Einfahrenden reinzulassen, indem ich nur ganz wenig vom Gas gehe (das mache ich auf der AB selber, wenn einer sonst auf der rechten Spur wegen eines langsam Fahrenden bremsen müsste), aber wenn ich leicht beschleunige und dann einer (und sei's nun ein ITR oder ein AUDI oder Passat oder Volvo (das sind die Standardsituationen) meint, etwas hinter mir auch starten zu müssen, statt leicht vom Gas und dann hinter mir normal einzubiegen, dann muss es halt sein, und dann lasse ich das Gas schon mal bis 160 anstehen, damit er merkt, dass man auch mal hinten anstehen könnte, statt überheblich vorne reindrücken zu "müssen".
Die anderen typischen Situationen sind innerorts vor dem Ortsausgang oder auch ausserorts, wenn's unübersichtlich ist und weite Strecken durchgezogene Linien sind (wie z.B. zwischen Spiez und Interlaken) - da steht ein "Arschkriecher" dann auch praktisch an Ort, sobald der 80er aufgehoben ist - am schönsten in Faulensee-Spiez, den Berg hoch Richtung Bern oder nach Spiez 
Oder ganz herrlich z.B. auch beim Allmend-Tunnel, in beide Richtungen. Mit schönen (erlaubten) 100, hintendran ein CTR mit einem illegalen Auspuff und 4-5000rpm - ich möchte mal deren Augen sehen - sooooooooo oberpeinlich.
Aber auch auf Passstrassen (wenn z.B. wie beim Brünig praktisch nur etwa 2 Geraden sind, auf denen man überholen kann) - wenn mir da einer hinten aufsitzt, dann wird er auf der Geraden halt mal eines Besseren belehrt. 
Und wenn das nicht zulässig ist, dann sag's mir - dann frage ich mich aber, was denn auf unseren Strassen überhaupt noch tolerierbar ist.
Schliesslich spüre ich auch gerne mal das Drehmoment und das kann man wirlich nicht mehr allzu oft in der Schweiz.
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Besser ist sicher eine Frage des geschmackes, aber wenn die Frage auftaucht was SPORTLICHER ist, dann sicher nicht der, der gerade aus extrem schnell ist und in den Kurven nicht.
Naja, bei einer Rundenzeit um 1:20 kannst Du ja nicht davon reden, dass der in Kurven wirklich langsam ist. Im Übrigen ist ein komfortables Fahrwerk ja nicht unbedingt ein "Garant" für langsame Kurvengeschwindigkeiten - Du würdest wohl staunen, was mit meiner Komfortsänfte mit guten Reifen alles möglich ist - z.B. Einfahrt Jaberg mit 65 - mit einem ITR/CTR kommst Du da maximal vielleicht auf 70-75, aber sobald's geradeaus geht, bleibst Du halt dann förmlich stehen.
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Solange die Grünen Gaskraftwerke bauen wollen, bin ich nicht bereit, auf meinen Spass zu verzichten. Der Strassenverkehr gibt etwa 15% - 20 % (Statistik Basel-Stadt, gabe keine gesamt schweizerische Statistik gefunden, http://www.statistik-bs.ch/ken…5-09-22.8275385610/image1) des gesammten CO2 Ausstosses ab, davon ist nur ein Bruchteil davon vom Individualverkehr, der Rest sind Lastwagen, Busse, Traktoren, Taxis usw. usf. Wenn die Autohersteller eine brauchbare Alternative für mich auf den Markt bringt, bin ich sofort bereit, diese zu nutzen, aber die gibt es nicht.
Ich würde mich an Deiner Stelle lieber etwas besser informieren, statt hier solchen Schwachsinn rauszulassen:
http://www.bafu.admin.ch/klima…tmqaN19XI2IdvoaCVZ,s-.pdf
Verkehr: fast 30%, mit Dienstleistungen und Haushalten zusammen über 60% - da ist die Industrie, von der unsere Gesellschaft notabene lebt, mit knapp 20% schon fast von untergeordneter Bedeutung.
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... Die folgen des Klimawandels die so gross Propagiert werden sind eigentlich nichts anderes als SPEKULATION, die auf Grund mehr oder weniger genauen Berechnungen gemacht werden.
Die globale Erwärmung wird eigentlich von keinem namhaften Wissenschafter mehr in Abrede gestellt. Ein paar Prozent Zweifler gibt's immer, aber die sind nicht relevant.
http://www.bafu.admin.ch/klima/00469/index.html?lang=de
Das noch nicht so lange erkannte Problem des "global dimming" (globale Verdunkelung" bzw. dessen Bekämpfung kommt noch verstärkend dazu.
"Man geht davon aus, dass die globale Verdunkelung durch ihre abkühlende Wirkung das bisherige Ausmaß des Treibhauseffekts gedämpft hat. Sollten erfolgreich Maßnahmen zur Bekämpfung der Globalen Verdunkelung ergriffen werden – Verringerung des Partikelausstoßes durch Filter usw. – und deren abkühlender Effekt dadurch wegfallen, könnte dies bedeuten, dass das bisher vorhergesagte Ausmaß der globalen Erwärmung noch übertroffen wird. Gingen manche Klimaforscher bisher von einer Zunahme der Durchschnittstemperatur um etwa 5 °C bis zum Jahr 2100 aus, könnte eine Verringerung der Globalen Verdunkelung zu einer Erhöhung von 8 bis 10 °C führen."
Quelle
Schon im Sommer 2003 mussten die deutschen Atomkraftwerke am Oberrhein und Neckar an einigen Tagen ihre Stromproduktion um 20 Prozent drosseln, da die Kühlsysteme angesichts von Niedrigwasser und Wassertemperaturen von 26 Grad ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen konnten! Das ist also keine Panikmache!
Apokalypse now! Vermehrte Waldbrände in Südamerika mit entsprechend verstärktem CO2-Ausstoss und entsprechender Beschleunigung der Erwärmung; Erwärmung der Ozeane mit Freisetzung von instabilen Methanverbindungen - das Umkippen des Weltklimas liesse sich nicht mehr stoppen! 
Sorry, aber das ist nicht ein "Gugus" von ein paar grünen Spinnern 