sicher 1versuchs weniger

Der Ichhabwasneuesentedecktdasaberschonuraltist - gähn! Thread
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http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/quiz/1848.html <--- 9 von 20 Richtige
und wegen Memo ... das liefere ich dann noch nach
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17 von 20 richtig, bei den Berühmten Persönlichkeiten. (Ohne google natürlich)
von Meitner und Lasalle hab ich noch nie gehört und der Luxemburg hab ich den falschen Job zugeordnet. (Dachte die hätte vielleicht die Luxemburgerli erfunden ;)) -
Wir haben hier wohl n bisschen spitze Gäste: [anhang]
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du musst deiner Familie halt sagen, dass sie sich hier reggen sollen
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Zitat
Original von Snipa
du musst deiner Familie halt sagen, dass sie sich hier reggen sollenIch hab gar nich 7 Familienmitglieder
Und ausser mir kennt eh keiner aus der Family tweaker.ch ... kannst als beweis ja Manny für die IPs fragen
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Panda - Pressemitteilung
Die Popularität von YouTube Videos verhilft dem Wurm SpreadBanker.A momentan zur Verbreitung seines Schadcodes. Der Wurm besteht aus zwei Komponenten: Die erste wird auf den Rechner geladen, sobald der Anwender eine Datei mit dem Namen „sexogratis“ oder „crackwindowsvista“ in einem P2P-Netzwerk öffnet. Während eine Verbindung zur Webseite von YouTube hergestellt und ein bestimmtes Video angezeigt wird, dringt die zweite SpreadBanker.A-Komponente in das infizierte System ein. Der Schädling dient seinem Programmierer als Datendieb, indem er vom User eingetippte Passwörter für Online-Transaktionen bestimmter Banken (z.B. Citibank) und Zugangsdaten zu Internet-Spielen, wie Age of Mythology, GTA, Unreal Turnament, WarCraft oder Final Fantasy, mitprotokolliert.
Die Panda Software Virenlabore haben folgende Schadfunktionen des SpreadBanker.A-Wurms auf infizierten Computern registriert:
- er führt Veränderungen in der Windows Registry vor, die den Task Manager ausschalten sowie verschiedene Optionen im Start-Menü deaktivieren
- er erstellt Kopien seines eigenen Codes mit dem Namen „sexogratis“ oder „crackwindowsvista“, um sich über P2P-File-Sharing Applikationen zu verbreiten
- er verändert die Host-Datei und versperrt somit den Zugriff auf Webseiten von IT-SicherheitsherstellernDie proaktiven TruPrevent Technologien von Panda Software erkennen und blocken den Wurm SpreadBanker.A anhand einer Verhaltensanalyse und ohne eine vorherige Aktualisierung der Signaturdatei zu benötigen.
Alle Computer-Nutzer können auf der neuen Panda Software Website „Infected or Not?“ (http://www.infectedornot.com) anhand eines kostenfreien Online-Scans innerhalb kürzester Zeit feststellen, ob ihre Systeme infiziert sind oder nicht.________________________________________________________
Eine groß angelegte Hacking-Offensive sorgt im Netz für Furore: Ein Tool namens MPack kapert derzeit tausende Websites.
Innerhalb weniger Tage sollen mehr als Zehntausend Rechner infiziert worden sein.Hacker haben in den vergangenen Tagen mehr als 10.000 Webseiten mit einem Schadprogramm, einem sogenannten Trojaner, infiziert. Die Cyber-Attacke, bei der ein Hacking-Tool namens "Mpack" verwendet wird, sorgt inzwischen weltweit für Aufregung. Nach Angaben der IT-Sicherheitsfirma Avira haben schon über 115.000 Personen eine oder mehrere der kompromittierten Seiten besucht; schätzungsweise zehn Prozent haben sich das Virus eingefangen.
Die Firma Trend Micro Incorporated meldet, dass 80 Prozent der Infektionen am vergangenen Wochenende auf italienischen Webseiten erfolgten. Mittlerweile melden Sicherheitsexperten aber weltweit kompromittierte Webseiten.Die Malware, die bislang Server für Touristik, Hotels, Auto und Kino angefallen hat, ist durch eine spezielle Tarnkappen-Technik besonders tückisch. Zum Infizieren der Seiten genügen wenige Zeilen HTML. Öffnet ein User eine damit präparierte Seite, öffnet der Browser unbemerkt ein zweites Fenster. Dieses enthält die Schadsoftware, die der Trojaner automatisch auf den Rechner des Anwenders herunterlädt.
Auf den infizierten Rechnern wird neben dem Trojaner auch ein sogenannter Keylogger installiert. Solche Programme zeichnen alle Tastaturanschläge des Anwenders auf. So können beispielsweise Nutzernamen und Passwörter für Online-Banking-Seiten ausgespäht werden. Nach Angaben der "Computerwoche" stammt die Software aus Russland. Sie soll eine "professionelle Management-Konsole" enthalten, die automatisch erkennt, welchen Browser der User benutzt - und welche Schwachstellen sich in der jeweils vorliegenden Konfiguration ausnutzen lassen. Die Malware mache sich nicht nur an Microsofts Internet Explorer, sondern auch an den Firefox und Opera zu schaffen.
Schützen können sich User mit mehreren einfachen Maßnahmen: Der Antiviren-Hersteller Avira rät Anwendern, die IP-Adresse 64.38.33.13 zu blockieren, die die Malware offenbar mit Vorlieb verwendet. Zudem raten Virenexperten allen Anwendern, ihre Browser durch Updates auf den aktuellsten Stand zu bringen. Eine genaue Analyse von MPACK hält Panda Software auf seinen Seiten bereit.
Siehe auch: Panda-Pressemitteilung
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Hui scheint zimlich was los zu sein im underground
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Zitat
Original von Snipa
MPack
....für die technisch interessierten:
http://blogs.pandasoftware.com…Labs/2007/05/11/MPack.pdf -
Zitat
Original von ev0x
http://www.computerbase.de/new…007/juni/bildbearbeitung/lol, noch besser ist das hier (beim artikel von computerbase):
[quote]Autor: Jirko Alex
Quelle: 20mins.ch -
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Sehr gute Verarsche. ^^
Wie die Seite gehirnverschmutzung.now-here.de, auch sehr gut gemacht, ein paar *** habens sogar geglaubt und das Forum auf der Seite angegriffen ^^ -
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Schwachstelle bei Browser-Installationen
(dpa/tmn) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer kritischen Schwachstelle bei gleichzeitiger Installation der Browser Firefox und Internet Explorer auf Anwender-PCs.
Sie könnte von Angreifern aus dem Internet dazu genutzt werden, beliebige Code auf dem Rechner auszuführen. Kern der Schwachstelle ist nach Angaben des BSI in Bonn ein so genannter URL-Protokollhandler, den das Programm Firefox auf dem PC installiert. Mit seiner Hilfe könnten Anwendungen, die die Internetsprache HTML interpretieren und umsetzen können - zum Beispiel der zum Surfen verwendete Internet Explorer - den Firefox-Browser öffnen. Weil in diesem Fall eine Sicherheitsüberprüfung unterbleibt, könne Firefox mit beliebigen Optionen aufgerufen werden.
Ein Angreifer könnte also einen Anwender dazu verleiten, eine speziell gestaltete URL im Internet Explorer aufzurufen, so dass er beliebige Aktionen mit den Rechten des angemeldeten Benutzers auf dem Rechner ausführen kann. Es sei nicht auszuschließen, dass eine Ausnutzung der Schwachstelle auch über E-Mail-Programme erfolgt.
Da es zum Schließen der Sicherheitslücke bislang kein Patch gibt, empfiehlt das BSI, vorsichtshalber die Einträge des URL-Protokollhandlers aus der Windows-Registry zu löschen. Dazu müssen in der Windows-Kommandozeile folgende Befehle eingegeben werden: "reg delete HKCR\FirefoxHTML /f" und "reg delete HKCR\FirefoxURL /f".
[URL=http://magazine.web.de/de/themen/digitale-welt/internet/sicherheit/4332930-Schwachstelle-bei-Browser-Installationen,cc=000007159700043329301mKBOv.html]Hier[/URL] ist der Artikel auf web.de
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oder man deinstalliert firefox
Kann mir mal jemand einige Positive aspekte geben, wiso ich zu Firefox wechseln sollte? alle meinen der sei so gut usw. aber was denn genau? ich finde jetzt nicht wirklich einen unterschied. (uuuh Firefox ist 0.5sekunden schneller beim browsen ;))
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Zitat
Kann mir mal jemand einige Positive aspekte geben, wiso ich zu Firefox wechseln sollte?
Die unzähligen Addons, die einem das Leben erleichtern. Allgemein der Aspekt, dass der Firefox GPL lizensiert ist. -
naja GPL ist mir eigentlich egal, zudem mag ich programme mit unzäligen ADD Ons nicht. Da gibts mir einfach zu viele spielereien. Und einmal formatiert sind die wieder weg, wenn man nicht alle beim herunterladen sichert. IE zum surfen, Getright zum downloaden und FlashFXP für FTP
Firefox ist hald langsamer und unterstüzt nicht alle sachen die Getright und FlashFXP haben. Ansonsten wäre Firefox natürlich meine 1. Wahl