Arduino Projekte

  • Ich mag Loks. Vorallem wenn sie Dampfen. :D


    55m2 ist ziemlich gross! Wie wärs mit ein paar Fotos? :D Wie muss man sich so ein Modellbahnprotokoll vorstellen?

  • Dampfloks sind leider nicht so mein Ding, ich mag eher so die richtigen elektromechanischen Dinger (z.B. BLS Re 4/4 bzw. Re 425).


    Im Modellbahnbereich herrscht ein absolutes Chaos was die Digitaltechnik angeht, da muss sicher keiner wundern wenn der eine oder andere irgendwann kopfschüttelnd davonläuft... ich persönlich setze auf das DCC Protokoll, hier ein kleiner Überflug: http://www.digital-bahn.de/info_tech/dcc.htm


    Wobei es da auch wieder "Abnormalitäten" und "Erweiterungen" wie RailCom, RailCom+ etc. gibt, die einwandfreie Funktion mit allen erhältlichen Fahrzentralen etc. ist nicht ganz trivial.


    Beim Kollegen siehts aktuell so aus:



    Das wäre grundlegend der erste Schattenbahnhof geworden denn er über längere Zeit selber noch gebaut hat. Da er aber von Steuerung und Programmierung keine Ahnung hat und auch die verbauten Komponenten nicht die besten sind, wird das alles noch einmal abgerissen und neu gebaut. Mitunter auch, da gewisse Gleisverbindungen so nicht wirklich optimal für den späteren Betrieb sind.


    Selber habe ich zu Hause noch eine 8m2 grosse 3L Anlage, an der ich nur selber baue. Ist ebenfalls noch eher Rohbau, wobei der Gleisbau und die Technik (bis auf Details) soweit abgeschlossen ist und somit irgendwann die Landschaft entstehen kann.


    Für Interessierte gibts hier ein paar Videos der beiden Anlagen: https://vimeo.com/nostromo82


    Achja, so siehts unter einer voll Digitalisierten und PC gesteuerten Anlage dann etwa aus :D


  • Betreffend den ERSA Stationen,.. Wo würdet ihr eine entsprechende Station beziehen?
    Ich weiss nicht ob ich sie direkt bei ERSA bestellen soll.. :)


    Ist bestellt :D

    NIVEAU ist keine Hautcreme

    Einmal editiert, zuletzt von mae ()

  • Kommt jemand ins FabLab in Zürich am SA 29.3.14? Es ist ArduinoDay

  • An die Spezialisten hier ;-) Wann nehme ich den Arduino und wann den Raspberry Pi?
    Ich habe jetzt 2 Projekte gemacht, beide mit Rapsberry. Eine Heizungskontrolle die mir den Ölverbrauch der Heizung protokolliert und mir sagt wann die Tanks leer sind. Zudem eine Garagen-Tor kontrolle die aufs Handy informiert wenn das Garagentor auf die Nacht nicht geschlossen wurde. Ich frage mich nun ob ich weiter mit Raspberry arbeiten soll oder eher mit Arduino?


    |---> it MUST be a spoon! <---|


      

  • Ich bezeichne mich jetzt nicht als Spezialisten auf dem Gebiet...
    Das bequeme am Rasp ist, dass er doch einiges mehr an Hardware mit sich bringt... Die Arduinos sind halt rudimentärer und jede zusätzliche Schnittstelle muss dazugekauft werden. Es geht nicht lange und der Duino ist teuerer und umständlicher als ein rasp.


    Wenn du aber eine Minianwendung hast, die von einem trinket (8.-) erledigt werden kann ist es schade, so viel Performance Strom und Geld vom Raspberry dafür zu verschwenden :-)


    Je nach Situation halt (:


    @ ReDi
    Gehst du hin? Bzw. warst du schon mal an nem entsprechenden Event?

  • Zitat

    Original von mae


    @ ReDi
    Gehst du hin? Bzw. warst du schon mal an nem entsprechenden Event?

    Ja, ich gehe hin und war noch nie an einem Arduino Event, resp. im FabLab. Kommst du auch? Falls ja, lass uns per PN was abmachen.
    Ich bring jedenfalls mein Märli-Telefon mit.


    Xoood, wenn du eine Online Anwendung machen willst, bist du mit Arduino unter 10$ dabei:
    Arduino Nano
    RJ45 Module
    SD Card Module


    Die Temp meines Boilers hab ich so überwacht. Die SD Card brauchst du, falls du mehrere Pages, Bilder, Java-scripts, Logs usw irgendwo speichern musst.

  • @ ReDi


    Ich habe mit meiner Mutter im Rebberg abgemacht. Braucht Hilfe beim Mähen und da sind Schafe ja gut ;p
    Folglich wird nichts mit der Reise nach Zürich. Next Time!

  • So, ich hatte meine Steuerung fürs Bewässern nochmals in Angriff genommen und konnte sie fertigstellen. Umgesetzt ist's mit einem Trinket 5V von Adafruit.


    Das Ganze wird momentan an einem 12V 2A Netzteil betrieben. Daran hängt mit einem kleinen Widerstand direkt die Wasserpumpe.
    Für die Versorgungsspannung des Arduino setze ich einen Schaltregler ein, der verglichen mit dem normalen Onboard-Spannungsregler weniger Abwärme generiert und hoffentlich wirklich effizienter ist :-)


    Die Problematik des Relais wurde gelöst indem ich den Arduino nur noch benutze um die Diode am Relais zu schalten.
    Für den Steuerstrom gibt es eine separate Stromversorgung.


    Sobald die Chilis auf den Balkon kommen, werde ich die Anlage um eine Autobatterie eine Solarzelle und einen Laderegler erweitern ;-)


    @ ReDi, Wie war es in Zürich?
    Gab es, neben deinem Märlitelefon noch andere spannende Projekte?

  • Poste doch mal ein paar Bilder wie das aussieht. Das Trinket soll ja extrem klein sein


    Der ArduinoDay im Fablab war glaub ein Reinfall. Es waren ledliglich 3 Leute dort. Einer hat noch sein "Arduino-Köfferchen" dabei, war aber mehr eine Bastelkiste. Er hatte eine Software demonstriert, wo er visuell einen Halleffekt Sensor via Arduino darstellen konnnte. Sprich, die X-Y-Z Achse mit Klötzchen, die sich entsprechend der Achsenneigung bewegten.
    Es lag noch ein mit Arduino betriebenes LED Dot Matrix Display wo "Welcome to fablab Zürich" scrollte rum. Und mein Märlitelefon. Also ziemlich spärrlich.
    Dafür hab ich mal das fablab in Echt gesehen. Die haben fünf 3D Drucker, einen 3D Scanner, einen Lasercutter und ne CNC. Lötstationen, Oszilloskope, Labornetzteile, alles was das Maker-Herz begehrt.

  • Kann ich machen ja. Werde sie heute Abend anhängen.


    Schade gab es nicht mehr zu sehen :/ Ich dachte das gäbe eine Flut von Minianwendungen...
    Was das FabLab zu bieten hat ist aber schon genial. Da würde ich auch nicht nein sagen.


    Bei mir bahnt sich noch ein weiteres Miniprojekt an. Ein Kollege möchte sein Bienenhaus überwachen.
    Das läuft auch auf ne Solaranlage mit 12V Batterie Plus Arduino mit 2x DHT22er Sensoren hinaus,
    die Temperaturen und relative Feuchtigkeit Innen und Aussen messen. Eventuell noch ein Licht und Niederschlagssensor.
    Witzig wäre ein BeeCount aber das ist wohl etwas schwer zu realisieren


    <<LoginfoBeeCount: 07:12 alle 32'213 Bienen haben das Nest verlassen>> :gap


    Da das Haus weit weg ist, werden die Daten auf einer SD Karte geloggt und zuhause ausgewertet.

  • Zitat

    Original von mae


    Witzig wäre ein BeeCount aber das ist wohl etwas schwer zu realisieren


    <<LoginfoBeeCount: 07:12 alle 32'213 Bienen haben das Nest verlassen>> :gap


    Nicht wenn du jeder Biene einen RFID Tag verpasst ;)

    Das ist auf gut Deutsch "Bullshit"

  • hehe Stimmt. Aber die Bienen putzen sich ja auch :p


    Hier die Bilder und der aktuelle Code


    Gruss

  • Cooles Teil, mae! Attiny85 sind eh geil. Ich bin momentan an einem Disco Light (2x RGB mit 74HC595) fürs Kinderzimmer dran und verwende dazu einen attiny85. Ganz schön winzig.


    Hier noch von wegen Bienen zählen. Hab ich schon länger mal gefunden:

  • jo, hab ich auch schon gsehen. Aber ich finde, der Arduino säuft auch so fast nix. Mein DiscoLight braucht 72mA wenn die RGBs brennen und geht auf 90mA wenn die 10W LED "stroboskopiert"

  • Für mein nächstes Projekt ist es insofern sehr interessant, weil das Zeug irgendwo in einem Beinenhaus ist und keine Leitung vorhanden ist.


    Ich habe bereits alles eingekauft um eine Lösung mit Sonnensegel und Bleiakku zu realisieren.
    Wenn ich's jedoch hinkriege das System mit 3 AA Batterien 1 Jahr zu betreiben, ist ein 18W Kollektor und Bleiakku overkill ;D


    Und ich bin sowieso ein Spinner wenn es drum geht möglichst wenig zu verbrauchen ^^ ich fange heute Abend an zu messen was mein Pflanzenduino jetzt so säuft (sind nur waits drin) und versuch den mal noch zu optimieren.

  • Habe mir letzte Woche 100 RGB LED und ein Arduino für einen Ambilight-Nachbau bestellt. =)

    plex@truenas: i7-9700, 64GB DDR4 RAM, 18*10TB, 4TB NVMe

    mobile@osx: Macbook Air M1

    desktop@win11: Ryzen 5700G@4.4GHz, 64 GB DDR4, RTX 3070 8GB, 16TB HDD, 8TB SATA SSD, 2TB NVMe

  • Ich arbeitete vor einem Jahr etwa 6 Monate an einem Projekt mit einem ATTiny45. Der Knackpunkt war am Schluss nur noch, den Energieverbrauch stark zu senken. Aus diesem Grund schmerzt ein delay von 30 Minuten natürlich :D


    Anstatt delays würde ich einen Timer starten und schlafen gehen, bis der Timer wieder weckt. Es wird wohl nur Idle möglich sein und kein Powerdown, aber das wäre schon eine Verbesserung.